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Laufberichte 2016

Laufberichte > Laufberichte 2016
2. Jahreshälfte
Gabys TAR-Revival im Kessel
Mal eben laufen gehen - "Mit TAR-Enthusiasten" um den Kessel
(November 2016)
Schönbuch-Ultra-Trail 2016
Ultra-Habichts 9. Sinfonie, die wenig dramatische Geschichte eines unspektakulären Scheiterns. Irgendwie hats Spaß gemacht, zumindest gut 60 km lang, dann meinte mein Kopf, es wäre genug, Zeit nach Hause zu gehen. Was ich dann auch getan habe.
Brenta-Dolomiten
Eine mehrtägige Bergtour entführte mich in die karge und deshalb faszinierende Landschaft der Brenta-Dolomiten. Die dort entstandenen Bilder sind zu schön, um sie für sich zu behalten. Ein Traum in schwarz-weiß!
Die Entdeckung der Langsamkeit
Beim Silvretta-Verwall-Marsch über die Marathon-Distanz und 1750 Höhenmeter gab es früher auch ein gezeitetes Rennen für Läufer. Heute ist er wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und eine reine Wanderveranstaltung. Wobei sich die Strekce natürlich auch rennen lässt. Wir waren aber wandernd unterwegs und gespannt, wie es uns in der "Slow motion" ergehen würde.
X-MAS AMULT 2016
Es ist schon Tradition, dass die Freunde des AMULT jedes Jahr zum gemeinsamen Weihnachtsläufchen laden.
Ich war heute das erste Jahr dabei und erlebte einen traumhaften Tag!
Weinbergrun
Bilder vom gemütlichen Lauf durch die Weinberge meiner Heimat
TransAlb 2016
Nach der Bergtour in den Dolomiten ging es jetzt nur auf die Alb, doch der Schritt wurde schon wieder ein wenig schneller. Beim TransAlb walkten Tine und ich rund 22 km den Albtrauf hinauf und hinunter. Nach dem ausgiebigen Bergtraining zwar trotzdem kein Kinderspiel, aber wir konnten die ordentlich anspruchsvolle Runde auf alle Fälle genießen.
Hartfüssler-Trail 2016
Ambitionslos anreisen, zwangsweise eine heiße Sohle auf die Halde legen und am Ende als Zweiter des Gesamtklassements finishen; der Hartfüssler-Trail war absolut ne Reise wert. Eine klasse Veranstaltung, die so langsam die Herzen der Trailgemeinde erobert. Und nebenbei noch ganz viel Industriegeschichte geschnuppert. Es hat einfach nur Spaß gemacht.
1. Jahreshälfte
Sieg beim Borderland-Ultra
Sieger der Herzen war ich schon 2013, jetzt bin ich auch Gesamtsieger! Gehofft darauf hatte ich, geglaubt daran nicht unbedingt. Doch im entscheidenden Augenblick war ich hellwach und konnte mir den Gesamtsieg sichern. Auch wenn ich bis zum letzten Meter fighten musste. Das war es wert!
5-Jahres-Plan UTMB
Braucht es künftig 5 Jahre Vorbereitung, um am UTMB teilnehmen zu dürfen? Die Regelungen der ITRA lassen das vermuten. Ob es so weit kommt?
Klappe die Zweite - Petit Ballon
Selten, dass ich Rennen mehrfach bestreite, aber der Petit Ballon macht einfach Laune. Und der Zeitpunkt im März ist nahezu konkurrenzlos! Und ich will meine Form testen, nur 3 Wochen nach dem Wiedereinstieg ins Training! 
Das stille Jubiläum: 10 mal Rössleweg!
Wäre es nicht angebracht, zum kleinen Jubiläum die Runde auch komplett zu laufen? Ich habs nicht getan, sondern beim "Rösslemarathon" belassen. Traurig darüber war ich nicht. Es hat einfach so gepasst heute...
Zwischen Genial und Wahnsinn
Es war nahe dran, richtig schief zu laufen! Mit klarem Verstand und ein wenig Glück habe ich letztendlich doch gefinished! Doch so ist Trailrunning nun mal: Die Grenze zwischen "traumhaft" und "alptraumhaft" ist schmal und schnell überschritten. Doch letztendlich überwiegt die Begeisterung über den mit 110 km und rund 6000 Höhenmetern zu den Bigtrails zählenden 100UTVV! hellwach und konnte mir den Gesamtsieg sichern. Auch wenn ich bis zum letzten Meter fighten musste. Das war es wert!
Höhere Mathematik in den Vogesen - L'Intégrale
2 Ultras an zwei Tagen sind nicht einfach zu laufen, zumindest nicht, wenn das Optimum herausspringen soll. Wenn das Rennen dann auch noch L'Intégrale heißt, dann heißt es rechnen und kalkulieren: Wie schnell darf das erste Rennen sein, dass ich beim Zweiten nicht voll in die Miesen rutsche? Obs geklappt hat?
Streckenrekord am Adam's-Peak
Grundsätzlich besucht man einen Pilgerort würdevoll und mit Respekt. Wenn der Ort allerdings auf einem hohen Berg liegt, wenn 5200 Stufen und 1000 Höhenmeter zu bezwingen sind, was dann? Das Herz des Bergläufers schlägt. Wage ich den "schnellen Aufstieg"?
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