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Vegan wettkämpfen; kein Problem... fast!

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Herausgegeben von in Ernährung ·
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Die zweite Woche der veganen Challenge geht zu Ende... mit einem Wettkampf. Es geht für ein paar Tage in den Bregenzer Wald. In der Nachbetrachtung ein ungeschicktes Ziel, entdecke ich doch schon bei der Anfahrt an fast jeder Hausecke ein Schild für hausgemachten Käse. Ganz übel, wenn man Bergkäse liebt und trotzdem gerade davon abstinent lebt.

Dagegen erweist sich der Wettkampf ernährungstechnisch als relativ simpel, unter der Prämisse, dass der Verzicht auf Zucker im Wettkampf kurz mal Pause macht. Denn zuckerfreie Getränke an den Stationen sind bis auf Wasser nicht zu haben und Wasser allein genügt mir nicht. Gegessen habe ich hingegen nur Banane und Datteln, das genügte über die Zeit von knapp 7 Std. locker.

Das Drumherum ist dann schon schwieriger. Ohne eigene Kochgelegenheit, also FeWo oder Wohnmobil, ist vegane Ernährung unterwegs praktisch nicht möglich. Das in Frage kommende Restaurant hat noch Betriebsurlaub, ein anderes vielleicht mögliches gerade geschlossen. Im halbwegs akzeptablen Umkreis kein Lokal zu finden, das unseren Anforderungen genügt. Also bleibt nichts anderes übrig, als selbst zu kochen.

Wobei das Essen vor dem Wettkampf sich praktisch nicht verändert hat für mich, abends gibts Dinkelnudeln mit Gemüse, morgens einen kräftigen, gekochten Haferbrei. Übersäuerndes Fleisch steht bei mir vor dem Wettkampf schon seit langer Zeit nicht mehr auf dem Programm.






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