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Ein genial verkorkstes Laufjahr!

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Tags: #deshabichtsblog#UltraHabicht#laufkultur#skinfit#SimplyMultisport#trailrunning#GGUT#Mondfinsternis#Grossglockner#helipad#pommel2k#albtraum100
Das Laufjahr 2018 ist kaum über der Hälfte und doch zeichnet sich schon ab, dass es ein geniales Jahr werden wird. Und ganz bestimmt ein total verkorkstes Jahr!

Ja was denn nun? Genau das frage ich mich auch...

Auf meiner versteckten "Erfolgsseite" lesen sich fast nur 1. Plätze, zumindest in der Altersklasse. Klar, den mit massiven Magenproblemen verkorksten GGUT habe ich natürlich dort nicht aufgeführt. Und es ist auch nicht sofort ersichtlich, dass es sich durchwegs um kleine, familiäre Veranstaltungen handelte, eine vordere Platzierung also nicht allzu schwer erreichbar.

So gab es beim Helipad, den ich gewann, kaum ein Dutzend Starter. Und doch habe ich mich durchgekämpft, obwohl ich fast 50 km ohne Wasserversorgung aushalten mussten. Auch das muss man können. War das nun genial oder doch verkorkst?


(Helipad 2018)

Auch der Pommel2K verlief alles in allem suboptimal. Massive Rückenprobleme noch am Start stellten mich vor die Frage, ob ich überhaupt einen Schritt loslaufen sollte. Gut, dass ich es gemacht habe. Ich bin zwar nicht ganz so flott gewesen wie erhofft, aber doch schnell genug für einen 3. Gesamtrang.


(Pommel2K)

Magenprobleme drosselten beim GGUT noch mehr als ohnehin schon geplant war. Ein verk***tes Rennen also. Und doch gehört ich nicht zu den mehr als 50 % der Starter, die das Ziel nicht erreichten. Ich habe mich durchgebissen, Schritt für Schritt, mit leerem Magen. Vom Ergebnis her "nüchtern" und doch war ich am Ende ein klein wenig stolz auf mich. Und das ist selten.


(GGUT)

Aber weg von den Rennen:

Bis Mitte Mai kam ich nicht so richtig in Fahrt, fühlte mich nach dem Training oft angestrengter als sein durfte. Das hat mich im 1. Halbjahr ausgebremst, aber auch das ist überwunden. Führte aber dazu, dass meine Starts beim Württembergischen Laufcup nicht ganz so schnel waren wie erhofft. Die 40-Minuten-Marke auf 10 km konnte ich leider nicht knacken, musste einmal erkrankt kurzfristig passen. Und trotzdem konnte ich in Tuttlingen meinen 3. AK-Platz von Lichtenwald noch einmal bestätigen. Und ganz so schlecht ist die Konkurrenz beim Teamlauf-Cup nun auch nicht... also dann...

Dummerweise bremsen mich derzeit dann mehr die beruflichen Termine und augenblicklich eine lästige Wurzelbehandlung in der Backe. So richtig rund wills also immer noch nicht laufen und doch stimmt das Trainingspensum bis jetzt. Es könnte schlechter laufen, oder?

Also: Viel Licht wirft auch viel Schatten. Da bin ich gespannt, was das letzte Drittel des Laufjahres noch so alles an Überraschungen bietet.



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